Sensation im Siebengebirge - Wolpertinger-Bau entdeckt !

Dieter Schmidt: “Vermutlich unbemerkt als Reisegepäck in den 80ern hier eingeführt”

Straßenbauarbeiten sind meist ärgerlich, zumal sie in der Regel auch noch in der Hauptreisezeit stattfinden und kein Ende nehmen wollen. Beim längst fälligen Ausbau der Straßenverbindung zwischen Thomasberg und Ittenbach war das zunächst nicht anders.

Für die Wolpertingerforschung waren die Erdarbeiten ein ausgesprochener Glücksfall. Durch die Straßenverbreiterung wurde ein Hang angeschnitten. Der Baggerführer glaubte seinen Augen nicht zu trauen. Ein ganzes Höhlensystem tat sich vor seinen Augen auf.

Durch einen Besuch im nahegelegenen Vereinsheim der ortsansässigen Wolpertinger-Freunde (Hotel Otto) war schon sein Interesse geweckt worden und sofort war ihm klar: Das musste ein Wolpertinger-Bau sein.

Zum ersten mal war es einem Menschen vergönnt, in die Behausung eines Wolpertingers zu schauen. Die Maschinen wurden gestoppt. Sogleich informierte der Arbeiter den Wolpertinger-Verein, der sich sofort mit Maßband und Kamera auf den Weg machte.

Der Vorsitzende und anerkannte Wolpertinger-Sachverständige Dieter Schmidt erhielt eine Mitteilung und traf wenig später am Fundort ein. Gemeinsam wurde der Bau genauestens untersucht. Der Wolpertinger selbst hatte seine Wohnung schon vor längerer Zeit verlassen. Trotzdem ist dieser Fund für die Forschung von unschätzbarem Wert, zumal die Existenz der Wolpertinger in unseren Breitengraden bisher auch für frühere Zeiten von Skeptikern und Fachleuten immer ausgeschlossen wurde. Endlich ist der Gegenbeweis erbracht !

Der Wolpertinger-Bau im Querschnitt. Deutlich sichtbar: die gewundene Einstiegsröhre. Jeder Eindringling wäre bei der Ankunft im Kessel vollkommen schwindlig und keine Gefahr mehr.

©Vielen Dank an die Wolpertinger-Freunde aus Spiegelau !

Wolpertinger-Bau